Resonanz

„Ich bin nicht allein – vielen geht es wie mir“

Schülerinnen und Schüler über das Projekt „Klang meines Körpers“

Hallo, dank dieser Ausstellung weiß ich, wie es den betroffenen Menschen wirklich geht.

Hallo, die Ausstellung gefällt mir gut, weil sie das Wesentliche erfasst und einen positiven Ausblick schafft.

Was ich mitnehme: Ich bin nicht allein mit meinen Bedürfnissen und Problemen – vielen geht es wie mir, auch wenn sich die Störung individuell unterschiedlich äußert.

Hi, es wird alles gut, denn ihr gewährt uns den Zugang zu eurem Inneren, die Lieder haben uns geholfen, uns in eure Situation hineinzuversetzen.

Wir finden die Ausstellung super gelungen. Es ist toll, dass ihr so offen über eure Empfindungen sprecht. Wir sind uns sicher, dass viele andere den Mut finden, um über ihre Probleme zu sprechen. Also, ein ganz großes Lob an euch alle.

Es gibt viele Mädchen und Frauen, die sich nicht trauen, darüber zu sprechen. Aber dank euch fällt es jetzt jedem leichter.

Rückmeldungen von Lehrerinnen und Lehrern

Solch eine Ausstellung war schon längst fällig – und ich hoffe, dass die sehr nahe gehenden Texte von vielen Jugendlichen gelesen und überdacht werden und zu Diskussionen anregen.

Eine gelungene Ausstellung. Die Gefühlswelt der Betroffenen wird sehr gut vermittelt, was die Schüler sehr beeindruckte.

Die Resonanz auf die Ausstellung ist durchweg positiv. Es sind keine fiktiven Geschichten. Daher wirken die Porträts authentisch. Das ist von Vorteil, da die Schülerinnen und Schüler einen leichteren Zugang finden. Es wächst zudem das Verständnis für die Situation, sodass die Unsicherheit, wie Betroffenen geholfen werden kann, schwindet.

Gut, dass auch ein unsichtbares Thema, hier mal sichtbar gemacht wird! Dankeschön an alle, die bei dieser Ausstellung mitgewirkt haben!

Die Ausstellung begeistert dadurch, dass sie alle Sinne anspricht. Farben, Texte und die Kreativität wecken Emotionen, das wirkt am meisten. Ganz toll!

Sehr gelungene Ausstellung, die Einblick gibt in das Thema und sehr persönliche Wege zeigt, aus dem Kreis aus Essen, Nicht-Essen, Hungern etc. auszusteigen. Setzt an den Fähigkeiten an. Sollte an allen Schulen gezeigt werden.

Eine Ausstellung, die mein Herz berührt hat.

Feedback von therapeutischen und medizinischen Fachkräften

Liebe Frau Lahusen, ich möchte Ihnen zu diesem – so wohltuenden – ressourcenorientierten Zugang und Ihrer Arbeit gratulieren. Es hat mich sehr belebt und inspiriert, diesen Zugang wieder vermehrt in den klinischen Alltag zu integrieren, der, was die Behandlung von Menschen mit Essstörungen betrifft, sehr oft belastend, defizitorientiert und bedrückend ist.(…) Umso mehr war ich beeindruckt von Ihrem kreativen, mutigen Zugang und dem, was dabei herausgekommen ist.

Guten Tag Frau Lahusen, heute habe ich die letzte Schülergruppe durch die Ausstellung begleitet und möchte Ihnen gerne sagen, wie begeistert ich von der Arbeit war. Vielen Dank, dass Sie diese Ausstellung geschaffen haben – nie konnte ich Schüler so erreichen wie damit!